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Mazda muss größten Rückruf in Firmengeschichte starten

Nachdem in den vergangenen Wochen immer wieder Autobauer mit Rückrufen auf sich aufmerksam machen mussten, schließt sich nun auch Mazda der Reihe an. Mazda muss derzeit den größten Rückruf der eigenen Firmengeschichte bewältigen. Grund dafür sind Probleme mit der Servolenkung. Insgesamt sind nach Unternehmensangaben rund 514.000 Fahrzeuge davon betroffen. Es handelt sich um Fahrzeuge der Modellreihen Mazda 3 und 5. Alle betroffenen Autos wurden in Japan zwischen April 2007 und November 2008 gebaut. Auch deutsche Mazda Besitzer sind vom Rückruf betroffen.

Allein hierzulande müssen 13.000 Autos in die Werkstatt. Ein Sprecher von Mazda erklärte, dass die Lenkkraft-Unterstützung bei den betroffenen Fahrzeugen ausfallen kann. Bisher ist das Problem in Deutschland rund 17-mal aufgetreten. Schwere Unfälle wurden durch das technische Problem bisher jedoch noch nicht verursacht. Jedoch soll es aufgrund der Mazda Probleme in den USA zu drei Unfällen gekommen sein. Nach Konzernaussagen hat es aber auch bei diesen Unfällen keine Verletzten gegeben. Mazda erklärte abermals, dass dieser Mangel für die Sicherheit der Fahrzeuge nicht relevant sei.

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