Lange Zeit wurde der CX-7 aus dem Hause Mazda als echter Exot gehandelt. Immerhin war er als Benziner überaus durstig und musste sich so oft der Konkurrenz geschlagen geben. In der Dieselvariante kann sich der CX-7 CD jedoch durchaus sehen lassen, denn mit ihm präsentiert sich eine doch recht günstige Alternative zu den kleineren Kompakt-SUVs. Doch nicht nur aufgrund des Verbrauchs lohnt es sich das neue Fahrzeug mit ins Kalkül zu ziehen. Auch hinsichtlich des Preises kann der Mazda CX-7 CD überzeugen. Immerhin ist er in der Basisausstattung für unter 30.000 Euro zu haben und somit um einiges günstiger als andere SUVs.
Alles in allem muss man sich beim CX-7 CD jedoch mit manch einem Kompromiss abfinden. Immerhin ist die Rundumsicht eingeschränkt. So kann zum Beispiel das Ende der Motorhaube nur erahnt werden. Rückwärtsfahren ist ausschließlich mit der optionalen Rückwärtskamera ohne Probleme möglich. Die Kopfstützen sind beim CX-7 CD ein wenig zu kurz geraten. Überzeugen kann jedoch das vorhandene Platzangebot, das sowohl vorn als auch hinten ausreichend Freiraum verspricht.
Das Auto ist bekanntlich der Deutschen liebstes Kind. Doch sobald die ersten Teile defekt sind oder ausgetauscht werden müssen, wird dem Auto ein gewisser Ärger entgegengebracht. Immerhin sind Autoteile und Reparaturen Kostenfaktoren, die oft sehr deutlich zu Buche schlagen. Wer ein allzu großes Loch in der Haushaltskasse vermeiden möchte, sollte die unterschiedlichen Autoteile vergleichen. Durch eine Gegenüberstellung von Angeboten lassen sich beim Kauf deutliche Einsparungen erreichen. Daparto hilft Autobesitzern als unabhängiger Internet-Marktplatz bei der Suche nach günstigen Angeboten oder Produktalternativen.
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Nachdem in den vergangenen Wochen immer wieder Autobauer mit Rückrufen auf sich aufmerksam machen mussten, schließt sich nun auch Mazda der Reihe an. Mazda muss derzeit den größten Rückruf der eigenen Firmengeschichte bewältigen. Grund dafür sind Probleme mit der Servolenkung. Insgesamt sind nach Unternehmensangaben rund 514.000 Fahrzeuge davon betroffen. Es handelt sich um Fahrzeuge der Modellreihen Mazda 3 und 5. Alle betroffenen Autos wurden in Japan zwischen April 2007 und November 2008 gebaut. Auch deutsche Mazda Besitzer sind vom Rückruf betroffen.
Allein hierzulande müssen 13.000 Autos in die Werkstatt. Ein Sprecher von Mazda erklärte, dass die Lenkkraft-Unterstützung bei den betroffenen Fahrzeugen ausfallen kann. Bisher ist das Problem in Deutschland rund 17-mal aufgetreten. Schwere Unfälle wurden durch das technische Problem bisher jedoch noch nicht verursacht. Jedoch soll es aufgrund der Mazda Probleme in den USA zu drei Unfällen gekommen sein. Nach Konzernaussagen hat es aber auch bei diesen Unfällen keine Verletzten gegeben. Mazda erklärte abermals, dass dieser Mangel für die Sicherheit der Fahrzeuge nicht relevant sei.
Mit dem Mazda 6 ist dem Autohersteller Mazda ein neuer Paukenschlag gelungen. Immerhin kann das Modell nicht nur optisch, sondern auch technisch überzeugen. Während er zum einen ausreichend Fahrspaß bietet, setzt zum anderen auf einen niedrigen Kraftstoffverbrauch und eine geringe Emission. Das Fahrzeug erfüllt mit Bravour die Euro 5 Norm und bietet zudem einen modernen Motorenbau. Die aerodynamischen Raffinessen runden nicht nur praktisch, sondern auch optisch die Argumente ab, die der Mazda 6 zu bieten hat.
Mazda bietet die neue Serie in sechs verschiedenen Ausstattungsmodellen an. Mit von der Partie sind Center Line und Prime Line. Als Sondermodell wird der Mazda 6 Active offeriert. Unterschiede bei den Ausstattungsmerkmalen lassen sich zwischen den Modellen deutlich erkennen. Angenehmen Komfort und praktische Moderne vermittelt der Prime Line. Der neben einer Klimaanlage, elektrische Fensterheber und eine dynamische Stabilitätskontrolle bietet. Letztere verfügt über ein Traktionskontrollsystem. Alle Mazda 6 Varianten können mit 5- oder 6-Gang-Getriebe ausgestattet werden. Der 1.8 MZR präsentiert sich als alltagstaugliches Einstiegsmodell. Mit dem Vierzylinder sichern sich Autofahrer 120 PS.
Mit dem CX-9 präsentiert Mazda einen durchaus imposanten SUV, der mit einer Länge von fast 5,10 m aufwarten kann. Der neue SUV des Autobauers sollte eigentlich ausschließlich auf dem osteuropäischen und dem amerikanischen Markt zu haben sein. Nun scheint Mazda jedoch über eine Markteinführung in Deutschland nachzudenken. Grund dafür sind die guten Verkaufszahlen, die eher zufällig erzielt werden konnten. So gelangte der CX-9 aus verschiedenen Gründen von Russland nach Deutschland. Auch wenn der Verkauf hierzulande alles andere als geplant war, gestaltete er sich überraschend positiv. Infolge dessen möchte Mazda den CX-9 nun offiziell auf dem deutschen Markt einführen.
Der Europa-Vorstand von Mazda zeigte sich aufgrund des großen Interesses an dem SUV überrascht. Derzeit steht noch nicht fest, wann der CX-9 auf dem deutschen Markt offiziell zu haben sein wird. Ebenso stehen die genauen Preise bisher noch in den Sternen. Allerdings dürfte allein die Aussicht auf eine Markteinführung hierzulande bei vielen Fans des Autoherstellers auf Begeisterung stoßen.